Ich habe kurz einen Blick an die Wand geworfen: Nein, es ist nicht der 1. April. Das soll also kein schlechter Scherz sein. Stattdessen ist es wohl er die Überlegung: Wenn der Staat unmoralisch handelt, na dann können wir das doch auch! Aus aktuellem Anlass hat Spiegel Online einen Guide für Steuerhinterzieher zusammengeschustert: In 10 [...]
Artikel Zwischenruf: Selbstanzeige leicht gemacht! weiterlesen
Wer hätte das gedacht! Unser werter Bundespräsident Horst Köhler blockiert – bis auf weiteres – das “Gesetz zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpornografischen Inhalten in Kommunikationsnetzen“. Das heißt zwar nicht sofort, dass das Gesetz gekippt wird, aber es setzt doch ein sehr deutliches Zeichen gegen das von vielen Seiten als verfassungswidrig eingestufte Gesetz. Der entsprechende [...]
Artikel Zwischenruf: Köhler verweigert Unterschrift fürs Filtergesetz weiterlesen
Desöfteren habe ich mich schon über die “Berichterstattung” nach sogenannten Amokläufen echauffiert. Wobei “Amok” begrifflich noch nicht einmal zutrifft, da Amokläufe spontan und nicht von langer Hand geplant sind. Aber darum soll es hier nicht gehen. Was mich verärgert, ist, dass offensichtlich keinerlei Recherche stattfindet, sondern einfach ungefiltert reproduziert wird, was irgendwer irgendwo von irgendwem vielleicht [...]
Artikel Wer A sagt, muss auch B sagen! Oder: Wer Amok sagt, muss auch Killerspiel sagen! weiterlesen
Die Debatte um das Löschverhalten in der Wikipedia, welche ich in einem früheren Artikel satirischzusammen gefasst habe, reisst nicht ab. Obiges Zitat stammt aus der Löschdiskussion zum Artikel “Fefes Blog”, der die Lawine (Ironie Ahoi!) losgetreten hat und spiegelt die Meinung längst nicht aller, aber eines Teils der Diskussionsteilnehmer auf Adminsseite wieder. Eine Aufforderung zur Mitarbeit an der “Mitmach-Enzyklopädie” sieht anders aus.
Artikel [Update] Wikipedia, die Mitmach-Enzyklopädie? weiterlesen
Wer annimmt, dass die Netzgemeinschaft ein einziger homogener Klumpen ist, der wird dieser Tage eines Besseren belehrt. Denn es tobt ein lexikalischer Dschihad, ausgetragen auf dem Rücken der Wikipedia.
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